Meinen Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt backe ich so gern

Wenn es um leichte, saftige Kuchen geht, gibt es kaum etwas Besseres als einen Wolkenkuchen. Besonders gern backe ich Meinen Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt, weil er nicht nur unglaublich zart ist, sondern auch vielseitig variiert werden kann. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du diesen traumhaften Kuchen zubereitest, welche Zutaten besonders gut harmonieren und mit welchen Tricks er garantiert gelingt.


Was macht den Wolkenkuchen so besonders?

Der Wolkenkuchen ist ein echter Klassiker unter den leichten Kuchen. Seine fluffige Textur entsteht durch die perfekte Kombination von Eiern, Zucker, Mehl und einem feinen Joghurtanteil. Meinen Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt backe ich so gern, weil der Joghurt dem Teig nicht nur Feuchtigkeit verleiht, sondern auch eine angenehme Säure, die die Süße des Zuckers ausbalanciert.

Synonyme wie „luftiger Kuchen“, „zarter Biskuit“ oder „fluffige Torte“ werden oft in Verbindung mit Wolkenkuchen verwendet, denn der Teig erinnert tatsächlich an eine Wolke – leicht, weich und fast schwerelos.


Die Zutaten für den perfekten Wolkenkuchen

Für Meinen Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt backe ich so gern, verwende ich meist einfache, gut erhältliche Zutaten. Die Basiszutaten sind:

  • 150 g Naturjoghurt

  • 3 Eier (Größe M)

  • 120 g Zucker oder alternativ Rohrzucker

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 150 g Mehl (Weizen oder Dinkel)

  • 1 TL Backpulver

  • 50 g Butter oder neutrales Pflanzenöl

  • Optional: Zitronenschale, Vanilleextrakt oder frische Beeren

Die Mischung aus Naturjoghurt und Eiern ist entscheidend: Sie sorgt dafür, dass der Kuchen wunderbar saftig bleibt, ohne zu schwer zu werden. Gerade für Familien oder als schneller Nachmittagssnack ist dies ein unschlagbarer Vorteil.


Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingt der Wolkenkuchen garantiert

1. Vorbereitung

Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Fette eine Springform (Ø 24 cm) leicht ein und bestäube sie mit Mehl oder lege sie mit Backpapier aus. So lässt sich der Kuchen nach dem Backen problemlos lösen.

2. Eier und Zucker aufschlagen

Schlage die Eier zusammen mit Zucker und Vanillezucker mehrere Minuten, bis die Masse hell und cremig wird. Ein luftiges Ei-Zucker-Gemisch ist der Schlüssel für die Leichtigkeit des Wolkenkuchens.

3. Joghurt und Butter hinzufügen

Rühre den Naturjoghurt zusammen mit der geschmolzenen Butter vorsichtig unter die Eiermasse. Meinen Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt backe ich so gern, weil der Joghurt den Teig geschmeidig macht, ohne dass er zu schwer wird.

4. Mehl und Backpulver einarbeiten

Siebe das Mehl mit dem Backpulver und hebe es vorsichtig unter den Teig. Achte darauf, nicht zu stark zu rühren, damit der Teig seine luftige Struktur behält.

5. Backen

Fülle den Teig in die vorbereitete Form und backe den Kuchen für etwa 30–35 Minuten. Teste mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen durchgebacken ist – es sollte kein Teig mehr daran kleben bleiben.


Varianten und kreative Ideen

Der Wolkenkuchen lässt sich hervorragend variieren. Einige Ideen, die ich besonders liebe:

  • Zitronen-Wolkenkuchen: Ein wenig Zitronenschale in den Teig geben für frische Note.

  • Beeren-Traum: Frische Heidelbeeren oder Himbeeren unterheben.

  • Schoko-Wolke: Kakaopulver oder Schokostückchen für eine schokoladige Variante.

  • Fruchtiges Topping: Mit Puderzucker, Joghurtglasur oder frischem Obst dekorieren.

Diese Varianten machen Meinen Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt jedes Mal zu einem neuen Erlebnis und passen perfekt zu Kaffee oder Tee.


Praktische Tipps für den perfekten Wolkenkuchen

  1. Zutaten Raumtemperatur: Eier, Joghurt und Butter sollten Zimmertemperatur haben, damit der Teig gleichmäßig aufgeht.

  2. Nicht zu viel rühren: Zu starkes Rühren zerstört die Luftigkeit. Lieber vorsichtig unterheben.

  3. Backform richtig vorbereiten: Damit der Kuchen nicht klebt, die Form fetten und leicht mehlen oder mit Backpapier auslegen.

  4. Varianten ausprobieren: Für die Schweiz eignen sich oft Nüsse oder Marzipan im Teig, in Österreich kann man mit Topfen (Quark) experimentieren.

  5. Abkühlen lassen: Vor dem Schneiden den Kuchen mindestens 10–15 Minuten abkühlen lassen, sonst zerfällt er leicht.


Warum Naturjoghurt den Unterschied macht

Meinen Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt backe ich so gern, weil Naturjoghurt eine perfekte Balance zwischen Säure und Feuchtigkeit bietet. Der Teig bleibt saftig, locker und verliert beim Abkühlen nicht seine Struktur. Wer möchte, kann auch griechischen Joghurt verwenden, dann wird der Kuchen etwas fester, aber immer noch unglaublich zart.

Naturjoghurt macht den Kuchen zudem etwas gesünder im Vergleich zu reiner Buttercreme oder Sahne, was gerade für Familien oder Fitnessbewusste ein Pluspunkt ist.


Serviervorschläge

Ein Wolkenkuchen eignet sich sowohl als einfacher Kuchen für den Nachmittag als auch als Basis für aufwendigere Dessertkreationen:

  • Mit Puderzucker bestäuben und pur servieren.

  • Mit Schlagsahne und frischen Früchten dekorieren.

  • Kleine Stücke mit einer Kugel Vanilleeis kombinieren – ein Desserttraum.

  • Für festliche Anlässe: Zwei Böden schneiden, mit Marmelade oder Creme füllen und als kleine Torte servieren.


Fazit

Meinen Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt backe ich so gern, weil er leicht, fluffig und vielseitig ist. Mit einfachen Zutaten, ein paar Tricks beim Backen und kreativen Varianten lässt sich dieses Rezept immer wieder neu entdecken. Ob für den Alltag, einen Kaffeeklatsch mit Freunden oder als Dessert für besondere Anlässe – der Wolkenkuchen ist ein echter Allrounder, der in keinem Kuchenrepertoire fehlen sollte.

Mit diesem Rezept gelingt dir garantiert ein luftiger, saftiger Kuchen, der in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Begeisterung stößt. Also ran an die Rührschüsseln und genieße jeden Bissen dieser himmlischen Leckerei!