Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut

Einleitung

Engelsaugen gehören zu den beliebtesten Klassikern der Weihnachtsbäckerei – und das aus gutem Grund. Unter dem Motto „Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut“ verbinden diese feinen Plätzchen buttrige Mürbeteig-Zartheit mit einer fruchtigen Füllung, die auf der Zunge zergeht. Ob in Deutschland, Österreich oder der Schweiz: Kaum ein Keks weckt so viele Kindheitserinnerungen und duftet so verführerisch nach Gemütlichkeit. In diesem Artikel erfährst du alles über Herkunft, Zutaten, Varianten, praktische Tipps und warum Engelsaugen bis heute unsere Lieblingskekse sind.


Was sind Engelsaugen?

Herkunft und Bedeutung

Engelsaugen, regional auch als Husarenkrapfen, Husarenbusserl oder Thumbprint Cookies bekannt, stammen aus der klassischen europäischen Weihnachtsbäckerei. Der Name „Engelsaugen“ leitet sich von der typischen Mulde in der Mitte ab, die an ein Auge erinnert und mit Marmelade gefüllt wird.

Warum sie so beliebt sind

Der Erfolg ist einfach erklärt: ein zarter Mürbeteig, eine fruchtige Note und eine hübsche Optik. Genau deshalb passen sie perfekt zur Beschreibung Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut – ein Versprechen, das jeder Bissen einlöst.


Die perfekten Zutaten für himmlische Engelsaugen

Die Basis: Mürbeteig

Ein klassischer Mürbeteig besteht aus:

  • Butter (zimmerwarm)

  • Zucker oder Puderzucker

  • Mehl

  • Eigelb

  • einer Prise Salz

Diese Zutaten sorgen für die typische Zartheit, die Engelsaugen so unverwechselbar macht.

Die Füllung: Fruchtig & aromatisch

Traditionell werden Engelsaugen mit:

  • Johannisbeergelee

  • Himbeermarmelade

  • Aprikosenkonfitüre

gefüllt. Wichtig ist eine glatte, hochwertige Marmelade ohne Fruchtstücke, damit die Mulde sauber gefüllt werden kann.


Engelsaugen backen: Schritt für Schritt zum Genuss

Vorbereitung und Teigruhe

Ein gut gekühlter Teig ist entscheidend. Nach dem Kneten sollte er mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. So behalten die Kekse beim Backen ihre Form.

Formen der Engelsaugen

Aus dem Teig werden kleine Kugeln geformt. Mit dem Daumen oder einem Kochlöffelstiel wird vorsichtig eine Mulde in die Mitte gedrückt – das typische „Auge“.

Backen und Füllen

Die Kekse werden zunächst ohne Füllung gebacken. Erst nach dem Backen oder kurz davor kommt die Marmelade in die Mulde. So bleibt sie fruchtig und läuft nicht aus.


Varianten und kreative Ideen

Nussige Engelsaugen

In Österreich und der Schweiz sind Varianten mit gemahlenen Haselnüssen oder Mandeln besonders beliebt. Sie verleihen dem Teig ein feines Aroma.

Schokoladige Abwandlungen

Wer es etwas moderner mag, kann:

  • Kakao in den Teig geben

  • die Ränder in Kuvertüre tauchen

So entstehen schokoladige Engelsaugen, die perfekt zum Advent passen.

Vegane oder glutenfreie Optionen

Auch ohne tierische Produkte oder Gluten müssen Fans nicht verzichten. Pflanzliche Margarine, pflanzliche Milchalternativen und glutenfreie Mehlmischungen liefern hervorragende Ergebnisse.


Praktische Tipps für perfekte Engelsaugen

Damit die Mulde nicht reißt

Drücke die Vertiefung langsam und mit Gefühl. Reißt der Teig, war er meist zu kalt oder zu trocken.

Gleichmäßige Größe

Verwende eine kleine Küchenwaage oder einen Portionierer, um gleich große Kugeln zu formen. Das sorgt für ein einheitliches Backergebnis.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

In einer gut verschlossenen Keksdose halten sich Engelsaugen bis zu drei Wochen. Sie schmecken oft nach ein paar Tagen sogar noch besser, wenn sie gut durchgezogen sind.


Engelsaugen zur Weihnachtszeit und darüber hinaus

Klassiker auf dem Plätzchenteller

Kein gemischter Plätzchenteller ist komplett ohne Engelsaugen. Sie bringen Farbe, Abwechslung und eine fruchtige Frische zwischen Vanillekipferln und Zimtsternen.

Ganzjahresgenuss

Auch außerhalb der Weihnachtszeit sind Engelsaugen beliebt – zum Kaffee, als Geschenk oder einfach als süße Belohnung zwischendurch. Genau deshalb heißen sie für viele Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut – das ganze Jahr über.


Warum Engelsaugen einfach zeitlos sind

Nostalgie trifft Genuss

Engelsaugen verbinden Generationen. Viele Rezepte werden von Oma zu Mama und weitergegeben. Jeder kennt sie, jeder liebt sie – mit kleinen regionalen Unterschieden, aber immer mit dem gleichen Gefühl von Zuhause.

Einfach, aber raffiniert

Trotz weniger Zutaten wirken Engelsaugen edel und liebevoll. Ihre Kombination aus Textur und Geschmack macht sie zu einem Paradebeispiel klassischer Backkunst.


Fazit

Ob klassisch mit Johannisbeergelee, nussig, schokoladig oder modern interpretiert – Engelsaugen sind und bleiben ein Highlight der Kekswelt. Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut ist mehr als nur ein Titel: Es ist eine treffende Beschreibung eines Gebäcks, das Genuss, Tradition und Gemütlichkeit vereint. Wer einmal selbst gebacken hat, versteht sofort, warum diese kleinen Kekse seit Jahrzehnten Herzen erobern – in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weit darüber hinaus.