Einführung
<Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut> – schon der Name weckt Kindheitserinnerungen, Vorfreude auf die Weihnachtszeit und den Duft frisch gebackener Plätzchen. Diese klassischen Kekse gehören in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den beliebtesten Weihnachtsplätzchen überhaupt. Mit ihrem buttrigen Mürbeteig, der zarten Konsistenz und der fruchtigen Marmeladenfüllung sind Engelsaugen ein echter Genuss für alle Sinne. In diesem Artikel erfährst du alles Wissenswerte über Herkunft, Zutaten, Variationen und praktische Tipps, damit deine <Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut> garantiert gelingen.
Was sind Engelsaugen?
Engelsaugen sind kleine, runde Mürbeteigkekse mit einer typischen Mulde in der Mitte, die meist mit Konfitüre oder Gelee gefüllt wird. Regional werden sie auch als Husarenkrapfen, Fingerabdruckkekse oder Butterplätzchen mit Marmelade bezeichnet. Charakteristisch ist die Kombination aus zartem Teig und fruchtiger Süße.
Gerade diese Harmonie macht <Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut> zu einem zeitlosen Klassiker auf dem Plätzchenteller.
Die Geschichte der Engelsaugen
Ursprung im Alpenraum
Die Wurzeln der Engelsaugen liegen vermutlich im deutschsprachigen Alpenraum. Schon im 19. Jahrhundert waren ähnliche Mürbeteigkekse bekannt, die mit Marmelade gefüllt wurden. Besonders in der Advents- und Weihnachtszeit fanden sie ihren festen Platz in den Backstuben.
Warum heißen sie Engelsaugen?
Der Name „Engelsaugen“ soll von der optischen Ähnlichkeit mit einem Auge stammen – die rote oder goldene Marmelade in der Mitte erinnert an ein leuchtendes Auge. Andere Deutungen verbinden den Namen mit der himmlischen Süße dieser Kekse. Kein Wunder also, dass <Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut> bis heute so beliebt sind.
Die perfekten Zutaten für himmlischen Genuss
Der Mürbeteig als Basis
Der Schlüssel zu wirklich guten Engelsaugen liegt im Teig. Klassisch besteht er aus:
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Weizenmehl
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Butter (kalt und hochwertig)
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Zucker oder Puderzucker
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Eigelb
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Vanille oder Vanillezucker
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Eine Prise Salz
Diese Zutaten sorgen für die typische zarte Textur, die <Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut> auszeichnet.
Die fruchtige Füllung
Traditionell werden Engelsaugen mit roter Johannisbeerkonfitüre gefüllt. Beliebt sind aber auch:
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Himbeermarmelade
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Aprikosenkonfitüre
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Erdbeergelee
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Hagebuttenmark
Die Fruchtigkeit bildet einen spannenden Kontrast zur buttrigen Süße des Teigs.
Engelsaugen backen: Schritt für Schritt erklärt
Vorbereitung ist alles
Bevor es ans Backen geht, sollten alle Zutaten Zimmertemperatur haben – mit Ausnahme der Butter, die für Mürbeteig möglichst kalt verarbeitet wird. So gelingt der Teig besonders fein.
Teig formen und Mulde drücken
Nach dem Kneten wird der Teig zu kleinen Kugeln geformt. Mit dem Daumen oder einem Kochlöffelstiel drückst du vorsichtig eine Mulde in die Mitte. Diese Technik ist entscheidend für das typische Aussehen von <Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut>.
Backen und Füllen
Manche füllen die Marmelade vor dem Backen ein, andere erst danach. Beide Methoden funktionieren – wichtig ist nur, dass die Konfitüre hitzestabil ist und nicht ausläuft.
Beliebte Variationen von Engelsaugen
Nussige Engelsaugen
Ein Teil des Mehls kann durch gemahlene Mandeln oder Haselnüsse ersetzt werden. Das verleiht den Keksen ein besonders feines Aroma.
Vegane Engelsaugen
Auch ohne tierische Produkte lassen sich Engelsaugen wunderbar backen. Pflanzliche Margarine und Apfelmus als Ei-Ersatz sorgen für eine ähnliche Konsistenz.
Schokoladige Varianten
Kakaopulver im Teig oder eine Füllung aus Schokocreme machen aus dem Klassiker eine moderne Abwandlung – ideal für alle, die es besonders süß mögen.
Praktische Tipps für perfekte Engelsaugen
Teig nicht zu warm werden lassen
Wird der Teig zu weich, verlieren die Kekse beim Backen ihre Form. Am besten den Teig vor dem Formen kurz kühlen.
Marmelade richtig vorbereiten
Ein kurzes Erwärmen und Glattrühren der Konfitüre sorgt dafür, dass sie sich gleichmäßig in die Mulden füllen lässt.
Richtig lagern
In einer gut verschlossenen Keksdose bleiben <Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut> mehrere Wochen frisch. Am besten kühl und trocken aufbewahren.
Engelsaugen in der Weihnachtszeit
Für viele Familien gehört das Backen von Engelsaugen fest zur Adventszeit. Gemeinsam Teig kneten, Mulden drücken und Marmelade auswählen – das schafft Erinnerungen, die oft ein Leben lang bleiben. Gerade deshalb sind <Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut> mehr als nur ein Gebäck: Sie sind ein Stück Tradition.
Warum Engelsaugen immer im Trend bleiben
Trotz moderner Backtrends und ausgefallener Kreationen behaupten sich Engelsaugen seit Generationen. Der Grund ist einfach: Sie sind unkompliziert, vielseitig und schmecken nahezu jedem. Ob klassisch, vegan oder kreativ interpretiert – Engelsaugen passen zu jeder Gelegenheit.
Fazit
<Engelsaugen, unsere Lieblingskekse, zart, fruchtig & himmlisch gut> sind ein zeitloser Klassiker, der auf keinem Plätzchenteller fehlen sollte. Ihre einfache Zubereitung, die zarte Konsistenz und die fruchtige Füllung machen sie zu einem echten Highlight der Weihnachtsbäckerei im gesamten deutschsprachigen Raum. Mit den richtigen Zutaten, ein paar praktischen Tipps und etwas Liebe gelingen Engelsaugen immer – und sorgen Jahr für Jahr für himmlischen Genuss.