Käsekuchen ohne Boden mit 800 g Quark, total lecker!

Einleitung

Käsekuchen ohne Boden mit 800 g Quark, total lecker! – allein dieser Satz lässt vielen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Kein Wunder: Dieser Kuchenklassiker gehört in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den beliebtesten Backrezepten überhaupt. Die Variante ohne Boden punktet dabei gleich doppelt: Sie ist unglaublich einfach zuzubereiten und besticht durch ihre reine, cremige Quarkfüllung, ohne dass ein Mürbeteig vom Geschmack ablenkt.

In diesem umfassenden Artikel erfährst du alles, was du über dieses himmlische Rezept wissen musst: von den richtigen Zutaten über Zubereitungstipps bis hin zu Variationen, die deinen Käsekuchen noch perfekter machen.


Warum Käsekuchen ohne Boden so beliebt ist

Pur, leicht und unkompliziert

Viele Menschen greifen bewusst zu einem Käsekuchen ohne Boden, weil er leichter wirkt, weniger Zucker und Fett enthält und schneller gemacht ist. Keine Kühlzeit, kein Teig ausrollen – einfach die Zutaten verrühren, backen und genießen.

Der Geschmack steht im Mittelpunkt

Wenn 800 g Quark die Hauptrolle spielen, entsteht automatisch eine schön feste, aber dennoch cremige Konsistenz, wie Käsekuchenfans sie lieben. Der pure Quarkgeschmack kombiniert mit Vanille, Zitrone und einer feinen Süße ergibt ein unwiderstehliches Aroma.

Ideal für Anfänger und Profis

Ob Backneuling oder erfahrener Hobbybäcker: Dieses Rezept gelingt fast immer. Perfekt also für spontane Besuche, Familienfeiern oder den gemütlichen Sonntagskaffee.


Das Geheimnis: Warum genau 800 g Quark?

Die Menge von 800 g Quark ist kein Zufall. Sie sorgt für:

  • Stabilität – der Kuchen bleibt beim Backen schön in Form

  • Cremigkeit – genug Feuchtigkeit, ohne dass er zu weich wird

  • Perfekte Höhe – der Kuchen wirkt optisch ansprechend, weder flach noch zu massiv

Viele traditionelle Familienrezepte setzen genau auf diese Menge – daher ist „Käsekuchen ohne Boden mit 800 g Quark, total lecker!“ längst ein Klassiker in vielen Haushalten.


Rezept: Käsekuchen ohne Boden mit 800 g Quark, total lecker!

Zutaten (für eine 26-cm Springform)

  • 800 g Quark (Speisequark, 20 % oder 40 % Fett, beide funktionieren)

  • 4 Eier (Größe M)

  • 150–180 g Zucker (je nach gewünschter Süße)

  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver oder 40 g Speisestärke

  • 1 Päckchen Vanillezucker oder 1 TL Vanilleextrakt

  • 150 g weiche Butter oder 100 ml neutrales Öl

  • 1 Bio-Zitrone (Abrieb und Saft, optional)

  • 150 ml Milch oder Sahne (für extra Cremigkeit)

  • 1 Prise Salz

Zubereitung

1. Backofen vorheizen

Heize den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vor. Fette eine Springform leicht ein oder lege den Boden mit Backpapier aus.

2. Quarkmasse anrühren

Gib den Quark in eine große Schüssel und verrühre ihn mit:

  • Zucker

  • Vanille

  • weicher Butter

  • Zitronenabrieb

Rühre anschließend die Eier einzeln unter, sodass eine glatte Masse entsteht.

3. Trockene Zutaten untermischen

Jetzt kommt das Puddingpulver oder die Stärke hinzu. Sie sorgt dafür, dass der Käsekuchen ohne Boden stabil bleibt und perfekt durchbackt.

4. Milch zugeben

Die Milch oder Sahne einrühren, damit die Masse cremiger wird. Die Konsistenz sollte zähflüssig sein, aber nicht zu dünn.

5. Ab in die Form

Fülle die Masse in die vorbereitete Springform. Klopfe die Form ein paarmal leicht auf die Arbeitsfläche, damit Luftblasen entweichen.

6. Backen

Backe den Kuchen 60–70 Minuten. Er darf in der Mitte noch leicht wackeln – beim Abkühlen wird er fester.

7. Ruhen lassen

Lass den Käsekuchen bei ausgeschaltetem Ofen und leicht geöffneter Tür langsam abkühlen. So sinkt er weniger ein.


Tipps & Tricks für den perfekten Käsekuchen ohne Boden mit 800 g Quark

1. Nicht zu heiß backen

Ein moderater Backofen verhindert Risse und sorgt für eine gleichmäßige Bräunung.

2. Die richtige Quarksorte wählen

  • 20 % Fett: leichter, kompakter Kuchen

  • 40 % Fett: besonders cremig

Beide Varianten sind köstlich; der Geschmack entscheidet.

3. Zitronenschale nicht vergessen

Die Zitrone sorgt für Frische und hebt das Aroma deutlich.

4. Boden optional mit Grieß stabilisieren

Ein Esslöffel Hartweizengrieß in der Masse kann zusätzliche Stabilität geben – besonders für große Springformen.

5. Kuchen vollständig auskühlen lassen

Erst nach mehreren Stunden erreicht der Käsekuchen seine endgültige Festigkeit. Am besten über Nacht im Kühlschrank.

6. Backpapier um den Rand

Damit der Kuchen beim Backen nicht reißt, kannst du den Rand der Form mit einem Streifen Backpapier auslegen.


Varianten und Abwandlungen

Low-Carb oder Zuckerreduziert

Ersetze den Zucker durch Erythrit oder Xylit. Auch Skyr funktioniert als Quarkersatz, macht aber den Kuchen kompakter.

Ohne Butter

Mit Öl wird der Käsekuchen etwas leichter und zarter. Für ein feines Aroma empfiehlt sich Rapsöl oder ein mildes Pflanzenöl.

Fruchtige Ergänzungen

  • Himbeeren oder Blaubeeren auf den Teig streuen

  • Pfirsiche oder Mandarinen unterheben

  • Einen Beerenspiegel nach dem Backen darüber gießen

Mit Quark-Schmand-Mischung

Eine Mischung aus 400 g Quark + 400 g Schmand ergibt einen besonders zarten Käsekuchen.

Glutenfrei

Einfach Speisestärke statt Puddingpulver verwenden – schon ist der Kuchen glutenfrei.


Häufige Fehler und wie du sie vermeidest

1. Der Kuchen reißt

Ursachen:

  • Zu hohe Temperatur

  • Zu wenig Feuchtigkeit

  • Zu schnelles Abkühlen

Lösung: moderate Hitze, Schale mit Wasser im Ofen, langsam abkühlen.

2. Der Kuchen ist zu flüssig

Liegt meist an:

  • Zu wenig Stärke

  • Zu kurzer Backzeit

Ein paar Minuten mehr im Ofen wirken oft Wunder.

3. Der Kuchen wird zu dunkel

Einfach nach der Hälfte der Backzeit mit Alufolie abdecken.


Warum dieses Rezept so gut ankommt

Ein Käsekuchen ohne Boden mit 800 g Quark, total lecker! vereint Einfachheit, Tradition und Genuss. Die Kombination aus cremiger Textur, natürlicher Süße und feiner Zitronennote macht ihn zu einem Allrounder: ideal fürs Wochenende, für Geburtstage, Feiertage oder einfach zwischendurch.

Zudem benötigt man nur wenige Zutaten, die in den meisten Haushalten ohnehin vorhanden sind. Das macht den Kuchen alltagstauglich und zugleich besonders beliebt.


Fazit: Käsekuchen ohne Boden mit 800 g Quark – ein Klassiker, der immer gelingt

Wer Käsekuchen liebt, wird von diesem Rezept begeistert sein. Die Zubereitung ist unkompliziert, der Geschmack jedoch beeindruckend intensiv und cremig. Der Verzicht auf den Boden macht den Kuchen leichter und hebt das pure Quarkaroma hervor.

Ob als traditionelles Familienrezept oder moderner Klassiker – Käsekuchen ohne Boden mit 800 g Quark, total lecker! ist ein Highlight auf jeder Kaffeetafel. Probier ihn aus, experimentiere mit Varianten und genieße ein Stück cremigen Himmel!