Ich backe ihn 2 x die Woche, Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt

Einleitung

Wenn es um einfache, leckere und zugleich luftige Kuchenrezepte geht, darf der Wolkenkuchen mit Naturjoghurt auf keinen Fall fehlen. Viele Backbegeisterte in Deutschland, Österreich und der Schweiz schwören auf diesen fluffigen Klassiker, der nicht nur schnell zubereitet ist, sondern auch mit einem zarten, fast wolkenartigen Biss begeistert. Ich backe ihn 2 x die Woche, Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt, weil er vielseitig, unkompliziert und immer wieder ein Genuss ist. Ob zum Frühstück, als Snack am Nachmittag oder als Dessert – dieser Kuchen passt einfach immer. In diesem Artikel erfahren Sie, warum dieses Rezept so beliebt ist, wie man es perfekt zubereitet und welche Tipps den Wolkenkuchen noch besser machen.


Was macht den Wolkenkuchen so besonders?

Die Magie der Leichtigkeit

Der Name „Wolkenkuchen“ ist Programm: Der Kuchen ist unglaublich leicht und fluffig, fast so, als würde er in der Luft schweben. Der Clou liegt in der Kombination aus Eiern, Mehl, Zucker und vor allem Naturjoghurt, der dem Teig Feuchtigkeit und eine zarte Struktur verleiht. Viele traditionelle Kuchenrezepte wirken schwer, während der Wolkenkuchen trotz seiner Süße leicht und bekömmlich bleibt.

Die Rolle des Naturjoghurts

150 g Naturjoghurt sind der Schlüssel zum perfekten Wolkenkuchen. Der Joghurt macht den Teig saftig und verhindert, dass er trocken wird. Außerdem verleiht er dem Kuchen einen milden, leicht säuerlichen Geschmack, der die Süße optimal ausbalanciert. Für den besten Effekt empfiehlt sich ein naturbelassener, cremiger Joghurt mit mindestens 3,5 % Fettgehalt.

Vielseitigkeit und Variationsmöglichkeiten

Ein weiterer Vorteil: Der Wolkenkuchen ist extrem vielseitig. Sie können ihn pur genießen, mit Obst wie Beeren oder Äpfeln verfeinern oder mit Schokolade und Nüssen kombinieren. Auch für Geburtstage oder besondere Anlässe lässt er sich leicht dekorieren, zum Beispiel mit Puderzucker, Glasur oder frischen Früchten. Kein Wunder also, dass ich ihn 2 x die Woche backe – Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt wird bei uns zu Hause regelmäßig geliebt.


Zutaten und Vorbereitung

Klassische Zutatenliste

Für einen einfachen Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt benötigen Sie folgende Zutaten:

  • 3 Eier

  • 150 g Naturjoghurt

  • 150 g Zucker (nach Geschmack anpassbar)

  • 150 g Mehl

  • 1 TL Backpulver

  • 1 Prise Salz

  • Optional: Vanilleextrakt oder Zitronenschale für mehr Aroma

Vorbereitungstipps

  1. Eier trennen: Trennen Sie das Eiweiß vom Eigelb. Das Eiweiß wird später steif geschlagen und sorgt für die luftig-leichte Konsistenz.

  2. Backform vorbereiten: Eine Springform (Ø 24 cm) einfetten und leicht bemehlen oder mit Backpapier auslegen.

  3. Backofen vorheizen: 180 °C Ober-/Unterhitze oder 160 °C Umluft.


Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Eiweiß schlagen

Schlagen Sie das Eiweiß mit einer Prise Salz steif. Wer möchte, kann nach und nach etwas Zucker hinzufügen, um eine stabile Baisermasse zu erhalten. Ein steifes Eiweiß ist entscheidend, damit der Kuchen seine luftige Textur bekommt.

2. Eigelb und Joghurt verrühren

In einer separaten Schüssel das Eigelb mit Zucker cremig rühren. Anschließend den Naturjoghurt und optional Vanille oder Zitronenschale hinzufügen. Diese Mischung sorgt für Saftigkeit und Geschmack.

3. Mehl und Backpulver einarbeiten

Sieben Sie das Mehl und das Backpulver und heben Sie es vorsichtig unter die Joghurt-Eigelb-Masse. Achten Sie darauf, die Masse nicht zu stark zu rühren, sonst verliert der Kuchen an Leichtigkeit.

4. Eiweiß unterheben

Das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben. Hier gilt: sanft und in mehreren Portionen, damit möglichst viel Luft im Teig bleibt.

5. Backen

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und ca. 30–35 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen fertig ist – es sollte kein feuchter Teig daran haften bleiben. Nach dem Backen den Kuchen in der Form leicht abkühlen lassen und dann auf ein Gitter stürzen.


Praktische Tipps für den perfekten Wolkenkuchen

1. Zutaten auf Raumtemperatur bringen

Eier, Joghurt und andere Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. So lässt sich der Teig besser verrühren und das Eiweiß wird stabiler.

2. Zucker und Backzeit anpassen

Wer es weniger süß mag, kann den Zucker reduzieren. Für eine besonders goldbraune Kruste kann der Kuchen in den letzten 5 Minuten bei Oberhitze gebacken werden.

3. Variation mit Obst

Beeren, Kirschen oder Apfelstücke passen hervorragend. Einfach den Teig in der Form leicht anheben, Obst darauf verteilen und vorsichtig unterheben. So bleibt die fluffige Struktur erhalten.

4. Aufbewahrung

Der Wolkenkuchen hält sich in einer luftdichten Box 2–3 Tage frisch. Im Kühlschrank wird er etwas dichter, lässt sich aber vor dem Servieren kurz auf Zimmertemperatur bringen.

5. Glutenfreie oder vegane Varianten

Für glutenfreie Varianten kann man Dinkel- oder Mandelmehl verwenden. Vegane Varianten lassen sich mit pflanzlichem Joghurt und Aquafaba (Kichererbsenwasser) als Eiweißersatz umsetzen.


Warum ich ihn 2 x die Woche backe

Ich backe ihn 2 x die Woche, Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt, weil er unkompliziert, schnell und immer ein Genuss ist. Selbst nach mehreren Tagen bleibt er saftig und aromatisch. Außerdem ist er ideal für spontane Gäste oder als Mitbringsel, da er nicht nur lecker, sondern auch hübsch anzusehen ist. Viele Familien in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben den Wolkenkuchen bereits als festen Bestandteil ihrer Backroutine entdeckt.


Fazit

Der Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt ist mehr als nur ein einfacher Kuchen. Mit seiner leichten, fluffigen Textur, der saftigen Konsistenz und der Vielseitigkeit in der Zubereitung ist er ein echter Allrounder in der heimischen Küche. Ich backe ihn 2 x die Woche, Wolkenkuchen mit 150 g Naturjoghurt, weil er zuverlässig gelingt, einfach zuzubereiten ist und bei allen Altersgruppen gut ankommt. Wer nach einem unkomplizierten, luftigen Kuchen sucht, der sowohl zum Kaffee als auch als Dessert passt, sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Mit ein paar kleinen Anpassungen, wie Obst, Nüssen oder Schokolade, lässt sich der Kuchen immer wieder neu entdecken und genießen.

Probieren Sie es aus – der Wolkenkuchen wird Sie begeistern, und vielleicht backen auch Sie ihn bald regelmäßig zwei Mal pro Woche!